»Die Kehre«

Die Kehre ist eine Zeitschrift, die die Ökologie aus ganzheitlicher Perspektive betrachtet. Das Periodikum leistet einen Beitrag dazu, der aktuell stattfindenden Verengung der Ökologie auf den »Klimaschutz« Einhalt zu gebieten und den Blick dafür zu weiten, worin ihre ursprüngliche Bedeutung liegt: daß sie eine Lehre von der gesamten Umwelt ist, die sowohl Kulturlandschaften, Riten und Brauchtum also auch Haus und Hof (Oikos) als ihren Namensgeber einschließt. 

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ABONNEMENT – Die Kehre (4 HEFTE IM JAHR)
Das Abonnement beginnt mit der jeweils kommenden Ausgabe.Die Kehre ist eine Zeitschrift, die die Ökologie aus einer grundsätzlichen Perspektive betrachtet. Jedes Jahr erscheinen vier Ausgaben, die mal mehr, mal weniger thematisch gebunden sind.Wählen Sie über das obige Formular ein Abo aus und bestellen Sie über »Einzelausgaben« die Hefte der vorangegangen Jahrgänge nach, die Sie verpaßt haben. Mit dem Förderabo unterstützen Sie das Projekt am effektivsten und ermöglichen sein vierteljährliches Erscheinen. Für das Sozialabo sind Sie berechtigt, wenn Sie noch zur Schule gehen, eine Ausbildung absolvieren, studieren oder auf Sozialleistungen angewiesen sind. Für Auslandsabonnenten fallen zusätzlich 8 Euro für das erhöhte Porto an.

25,00 € - 68,00 €*

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»Die Kehre« – Überwucherungen II (Heft 11)
In den »Überwucherungen (II)« haben wir auch in diesem Jahr wieder all die Artikel gesammelt, die nicht so recht in die Themenhefte passen wollten, aber ohne Zweifel in die Printausgabe gehören.Unter anderem wirft der Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser ein Schlaglicht auf die vergessenen ökologischen Positionen der frühen Neuen Rechten in Deutschland, Armin Fröhlich unterzieht die chinesische Umweltpolitik einer kritischen Prüfung, Martin Sellner sieht im Transhumanismus die Endstufe der Abkopplung von der Natur und Nils Wegner beleuchtet eine der wohl kontroversesten Persönlichkeiten des ökologischen Widerstands, Theodore »Ted« Kaczynski.Beiträge u.a.:Benedikt KaiserNeue Rechte und ÖkologieMartin Sellner Die Überwindung der NaturNils WegnerTheodore »Ted« John Kaczynski

10,00 €*

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»Die Kehre« – Nahrung (Heft 10)
Jetzt vorbestellen!Die Kehre hat eine Wegmarke erreicht: zehn Ausgaben. Mit der Kehre 10 haben wir uns an die Grundlage des organischen Lebens auf der Erde herangewagt, die Nahrung. Als wesentlicher Teil der Subsistenz, der menschlichen Existenzgrundlage, kreiste um sie die erste wahrgenommene ökologische Krise Europas: Wie die wachsende Bevölkerung in der einsetzenden Industrialisierung ernähren? Kann der Boden die benötigte Nahrung überhaupt bereitstellen?Nachgelagert zur Diskussion um die Subsistenz, begann eine Diskussion um die sozioökologischen Folgen der Umwälzung: Die einsetzende Flurbereinigung führte zu einem Rückgang der Artenvielfalt, Pestizide machen den ländlichen Ökosystemen zu schaffen – alles für die Nahrungssicherheit von Millionen und Milliarden. In der Kehre 10 lesen Sie von überlasteten Böden und ungesunden Lebensmitteln, aber auch von gegenläufigen Entwicklungen wie der Rückkehr der Wälder in Europa.

10,00 €*

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»Die Kehre« – Ressourcenknappheit? (Heft 09)
War das 50jährige Jubiläum des Club-of-Rome-Berichts Grenzen des Wachstums der eigentliche Anlaß, in der Kehre 9 der Frage nachzugehen, ob den Industrie- und Konsumgesellschaften die Ressourcen ausgehen und somit die natürlichen Grenzen des Wachstums erreicht werden, hat der Angriff Rußlands auf die Ukraine dieser Frage eine neue Dringlichkeit beschert. Es zeigt sich, daß wir auch 50 Jahre, nachdem die Grenzen des Wachstums veröffentlicht wurden, kein bißchen weniger von Öl, Gas und Kohle abhängig sind als damals. Die neue Kehre verdeutlicht: Die Industrie- und Konsumgesellschaften westlicher Provenienz sind von einem feinaustarierten globalen Rohstoffluß abhängig. Wird dieser signifikant gestört, gerät die globale Ökonomie ins Schlingern. Die Gewährleistung des (Waren-)Überflusses stößt an seine Grenzen: Es droht Mangel, und das nicht nur im Westen, sondern bspw. durch den Ausfall landwirtschaftlicher Erzeugnisse auf eine die Subsistenz bedrohende Weise auch in Afrika. Was als unverrückbar erscheint – die monolithische Dominanz des Westens –, bekommt Risse und zeigt sich instabiler als es vordergründig den Anschein erweckt.Beiträge u.a.:Jonas SchickVom Überfluss zur RessourcenknappheitDave Goulson im GesprächDas Summen in der WieseJohannes K. PoensgenWo liegen die Grenzen der Natur?

10,00 €*

»Die Kehre« – Massengesellschaft (Heft 08)
Die Kehre Nr. 8 steht ganz im Zeichen der konservativen Kritik an der Massengesellschaft. Während der linke »Natur- und Umweltschutz […] der Mär von der Überbevölkerung […] die Erzählung von sozialer Gerechtigkeit durch […] Umverteilung entgegenstellt«, also die ökologischen Probleme in Fortführung seiner ökonomischen Konzepte als eine Frage »gerechter« Verteilung von Gütern betrachtet, war die Masse für den Konservatismus Ausgangspunkt sowohl ökologischer Verheerung als auch sozialer Verelendung. Der Ethologe Konrad Lorenz ordnete in seiner konservativen Kulturkritik Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit die Überbevölkerung als Ausgangsproblem allen anderen Todsünden über; Herbert Gruhl sah in jedem arbeitenden Menschen in der Massengesellschaft einen »Umweltschädling«, der der Natur um so mehr schade, je produktiver er arbeite, und der von Andreas Karsten im Leitartikel für dieses Heft angeführte Götz Kubitschek konstatierte in der Sezession 24: »Massenkonsum und freier Warenaustausch: Das sind die zwei Gegenspieler jeder Nachhaltigkeit und jeder Ökologie.« Beiträge u.a.:Andreas KarstenNaturkatastrophe MenschVolker MohrBaukultur und MasseGernot SchmidtMassenkonsum

7,00 €*

»Die Kehre« – Überwucherungen I (Heft 06)
Unser erstes offenes Heft! Unter dem Titel »Überwucherungen« versammeln sich verschiedenste Texte, die die Umweltkrise aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. Jörg Seidel schreibt zum Vegetarismus, Jörg Dittus über Fachwerk, Carlo Clemens über konservative Baupolitik und Björn Höcke, AfD-Fraktionsvorsitzender in Thüringen, stellt sich unseren Fragen.Alles in allem bringt die vorliegende Ausgabe die ganze Breite konservativer Blickwinkel auf die Ökologie zur Geltung und verdeutlicht, daß angesichts des Endes der Harmonie, des liberalen Glaubens an eine natürliche, harmonische und gleichgewichtige Ordnung und der daraus folgenden Annahme einer quasi unverwüstlichen Natur es der Rechten obliegt, den Entwurf einer ökologischen Neuordnung zu erarbeiten und die Paradoxa linker und liberaler Umweltpolitik, die Unvereinbarkeit progressistischer Gesellschaftsordnungen mit der notwendigen Verringerung der gesellschaftlichen Stoffumsätze, aufzulösen.Beiträge u.a.:Jörg SeidelWarum ich kein Vegetarier binJonas SchickAm Ende der Harmonie (I)Interview mit Björn Höcke

7,00 €*

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»Die Kehre« – Ökologie und Militanz (Heft 05)
Soll man angesichts der Übermacht des industriell-kapitalistischen Komplexes und seiner Monokulturalisierung von Natur und Mensch resignierend auf den ökologischen Kollaps warten? Soll man so weitreichend wie möglich aus dem System aussteigen und nach alternativen, traditionellen Prinzipien leben oder greift man zum ultimativen Mittel und attackiert das System und seine relevanten Protagonisten mit Gewalt? Gibt es denn überhaupt eine Möglichkeit, den alles verschlingenden Leviathan aufzuhalten? Manche Ökoaktivisten haben die hier aufgeworfenen Fragen für sich beantwortet und das ultimative Mittel als Reaktion gewählt: Gewalt. In der Kehre Nr. 5 werfen wir ein Schlaglicht auf diejenigen, die sich nicht für ein Ringen »um Ergänzungen oder Modifikationen, erst recht nicht um (…) Variante[n]« entschieden haben, sondern sich mindestens an Bäume ketten oder im Zweifelsfall sogar nicht davor zurückschrecken, Paketbomben zu verschicken, um ihren radikalen Gegenentwurf durchzusetzen: »Die dominierende Kultur – Zivilisation – tötet den Planeten und es ist längst überfällig, daß diejenigen, denen das Leben auf der Erde etwas bedeutet, die Initiative ergreifen, um diese Kultur davon abzuhalten, jedes lebende Wesen zu zerstören« Mit Beiheft: Ökologische Militanz – ein kleines LexikonBeiträge u.a.:Philip SteinRichtige Wege im Falschen?Martin LichtmeszPentti LinkolaInterview mit dem radikalen Öko-Aktivisten Derrick Jensen»Man kann die Welt nicht im Alleingang retten«Volker ZierkeNatur. Black. Metal. Revolution!

7,00 €*

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»Die Kehre« – Migration (Heft 04)
Migration – kaum ein Phänomen wird im insbesondere von den Grünen geprägten ökologischen Diskurs in der Bundesrepublik derart ausgespart wie die ökologischen Auswirkungen allgemein angestiegener Mobilität und Massenmigration. Die Minimierung regionaler und globaler Migration stellt einen wesentlichen Baustein für eine ökologischere Lebensweise dar. Diesem in der Ökologie ausgesparten Themenkomplex widmet sich das 4. Heft der »Kehre«.Beiträge u.a.:Volker MohrÖkologie im Spiegel der OrtlosigkeitHagen Eichberger»Gegen den Ausverkauf der Heimat«Andreas KarstenStreitfall KlimamigrationInterview mit Götz Kubitschek

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»Die Kehre« – Energie (Heft 03)
Fast jede Handlung, die während der 24 Stunden eines Tages ausgeführt, und fast jedes technische Gerät, das innerhalb dieses Zeitrahmens genutzt wird, hängt vom hauptsächlich durch fossile Energien gespeisten Energienetz ab. Unser gesamter Lebensstil basiert auf über Jahrmillionen in Kohle, Gas und Öl transformierter Biomasse.Am Ausgang jedes vom Menschen ausgelösten Umweltproblems steht die Manipulation von Energieströmen. Energie ist der übersehene und mißachtete Faktor des Bevölkerungswachstums, der Wohlstandsproduktion, des Anstiegs der Lebenserwartung usw. Energie setzt die Rahmenbedingungen, in denen sich eine Gesellschaft entwickeln kann. Derweil steigt das über das letzte Jahrhundert angehäufte und weiter unbeirrt geführte ökologische und gesellschaftliche Schuldenkonto. In dem Moment, wo die Tragfähigkeit des energetisch-technologischen Komplexes überlastet wird, muß es jedoch unweigerlich beglichen werden. Der Preis wird dann exorbitant hoch sein.Beiträge u.a.:Jonas SchickAm Anfang war die EnergieRaskolnikowDer unbemerkte Feldzug der KybernetikerHagen EichbergerDroht der Stromkollaps?Interview mit Alain de Benoist

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»Die Kehre« – Nachhaltigkeit (Heft 02)
»Nachhaltigkeit« – alles und jeder schmückt sich heute mit diesem Wort. Wenn es einen Begriff gibt, bei dem von vornherein feststeht, daß er in der neuesten Marketingstrategie eines Unternehmens auftauchen muß, dann ist es die »Nachhaltigkeit«. Alles ist grün, ökologisch, umweltfreundlich und Teil einer Kreislaufwirtschaft; zumindest dann, wenn man den Werbesprüchen der PR-Agenturen Glauben schenkt.Ungeachtet dessen, daß der Nachhaltigkeitsbegriff somit zur Leerformel und zum Marketingvehikel verkommen ist, lohnt sich ein Blick auf seinen genuinen Gehalt. Wo liegt sein Ursprung? Welche Auffassung von Ökologie und Wirtschaften liegt ihm zugrunde? Ist er überhaupt mit einer Industrie- und Konsumgesellschaft in Einklang zu bringen? Kann moderne Technologie nachhaltig sein und gibt es politische Konzepte, die »Nachhaltigkeit« in ihrer strikteren Form anstreben umzusetzen? Das zweite Heft der Kehre steht ganz im Zeichen dieser Fragen.Beiträge u.a.:Jonas SchickLeben über die Verhältnisse – Nachhaltigkeit in der IndustriegesellschaftInterview mit Dr. Alexander Gauland (AfD)Nachhaltigkeit als konservatives PrinzipHagen EichbergerRegionalität wirkt!Jörg DittusArchitektur und Ökologie (II): Nachhaltigkeit im Bauen

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