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»Die Kehre« – Survival (Heft 25)
Es ist nicht allzulange her, da wußte der durchschnittliche Deutsche noch, wie man ein Huhn schlachtet und zubereitet. Er wußte in der Regel auch, wie man ein Feuer entzündet, sich in der »Wildnis« ein Nachtlager bereitet, und welche Pflanzen man im Wald sammeln und verzehren kann. Was früher üblich war, ist heute zu einer kostspieligen Freizeitbeschäftigung geworden: Outdoor Survival ist gefühlt in aller Munde. Doch was hat es auf sich mit jenen, die in Zeiten von Künstlicher Intelligenz und vollautomatischen Mährobotern wieder den Weg ins Grüne suchen? Ist es zu begrüßen, daß Deutsche in die Wälder ziehen – mit Tarp, Wasserfilter und Lowa Zephyr bewaffnet? Ist es mehr als nur ein Trend? Vielleicht sogar »rechts«? Diese Ausgabe der Kehre widmet sich dem Phänomen Survival in all seinen Facetten.  Beiträge u.a.:  Volker Zierke Into the Wild – Survival zwischen Illusion und Erfolgsgeschichte Christian Illner Ist Outdoor Survival rechts? Thilo Korn Das Naturerlebnis des Wandervogels – ein Vorläufer der Survival-Bewegung? Nils WegnerThoreau und die Auszeit von der Gesellschaft Sebastian Schmidtke Der Burgwaldpfad – 2500 Jahre Besiedlung, Kultur, Geschichte und Kriege

13,00 €*
Tipp
»Die Kehre« – Krieg (Heft 24)
»Krieg. Krieg bleibt immer gleich.« (Ron Perlman in Fallout)Seit fast vier Jahren tobt der Krieg in der Ukraine. Nach dem Angriff der russischen Truppen am 24. Februar 2022 hat er unterschiedliche Phasen durchlaufen, ist jedoch mittlerweile zu einem zermürbenden Abnutzungskampf geworden, der ähnlich den Schlachten im Ersten Weltkrieg verwüstete Mondlandschaften hinterläßt und als Spiegelbild der Zerstörung, die er am Menschen anrichtet, auch die gesamte Natur in die Vernichtung zieht. »Niemandsland« nannten die Soldaten des Ersten Weltkriegs diese Landschaften der totalen Verwüstung. In der Menschheitsgeschichte sind Natur und Krieg jedenfalls eng miteinander verwoben. Entweder machte man sich die natürlichen Voraussetzungen zunutze (Guerillakampf im Dschungel etc.), vernichtete die Lebensgrundlagen des Feinds oder setzte die Natur selbst als Waffe ein (Feuersbrünste, Flutungen etc.). Im industriellen Zeitalter erfuhr dieser Austausch eine Wendung ins Extreme. Unsere aktuelle Ausgabe widmet sich dieser Wendung auf besondere Art und Weise.Beiträge u.a.:  Andreas Punert Tod im Zeitraffer – der Einsatz von Entlaubungsmitteln im Vietnamkrieg  Volker Zierke  Menschen, Tiere, ExplosionenJonas Schick  Kein schöner Land – Ökokatastrophe in der Ukraine  Jörg Seidel  Mein Kräuterjahr

13,00 €*
Tipp
»Die Kehre« – Überwucherungen V (Heft 23)
Öko ist gerade nicht im Trend. Umweltproteste bei der IAA bleiben Randnotizen und Greta segelt lieber nach Gaza als zur UN-Klimakonferenz nach Belém in Brasilien. Für eine Zeitschrift wie die Kehre, die sich am Grundsätzlichen orientiert und die auch gerade deswegen ins Leben gerufen wurde, um einer anderen ökologischen Perspektive außerhalb des Klima-Öko-Breis der letzten Jahre Raum zu geben, ist das keine Entwicklung, die unbedingt mit Bedauern betrachtet wird. Gleichwohl besteht die Gefahr, daß die Ökologie dauerhaft auf die hinteren Plätze der politischen Agenda verbannt wird, da die bröckelnde materielle Basis nach mehr ökonomischem Aufschwung verlangt. Doch ist es ein nachhaltiger Umgang mit der Umwelt, der den Unterschied zwischen Kollaps und Überleben von Gesellschaften ausmachen kann. Die Texte unseres fünften, thematisch offenen Heftes unterstreichen daher ganz bewußt: Öko zählt! Beiträge u.a.: Martin Sellner Die transformative Metatechnologie Erik Lehnert Ökologie und Populismus Dušan Dostanić Das serbische Volk gegen Rio Tinto Jörg Seidel Links und rechts als ewige Prinzipien

13,00 €*

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DIE KEHRE – FRÜHJAHR 2026 (HEFT 25) 

Themenheft »Survival«. Jetzt bestellen! 

Es ist nicht allzulange her, da wußte der durchschnittliche Deutsche noch, wie man ein Huhn schlachtet und zubereitet. Er wußte in der Regel auch, wie man ein Feuer entzündet, sich in der »Wildnis« ein Nachtlager bereitet, und welche Pflanzen man im Wald sammeln und verzehren kann. Was früher üblich war, ist heute zu einer kostspieligen Freizeitbeschäftigung geworden: Outdoor Survival ist gefühlt in aller Munde.

Doch was hat es auf sich mit jenen, die in Zeiten von Künstlicher Intelligenz und vollautomatischen Mährobotern wieder den Weg ins Grüne suchen? Ist es zu begrüßen, daß Deutsche in die Wälder ziehen – mit Tarp, Wasserfilter und Lowa Zephyr bewaffnet? Ist es mehr als nur ein Trend? Vielleicht sogar »rechts«

Diese Ausgabe der Kehre widmet sich dem Phänomen Survival in all seinen Facetten. 

Beiträge u.a.:

Christian Illner 
Ist Outdoor Survival rechts?  

Volker Zierke  
Into the WildSurvival zwischen Illusion und Erfolgsgeschichte

Thilo Korn 
Das Naturerlebnis des Wandervogels – ein Vorläufer der Survival-Bewegung?  

Nils Wegner  
Thoreau und die Auszeit von der Gesellschaft